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Geld auf die Philippinen schicken – So gehts

Egal, ob du deine Rente von dem Deutschen Bankkonto auf die Philippinen schickst, oder jemanden finanziell unterstützen möchtest. Gründe gibt es viele. Wege um das Geld zu schicken jedoch auch. Ich zeige dir, wie es einfach und günstig funktioniert.

Geld auf die Philippinen schicken – mit Transferwise

Ich muss gestehen, ich habe schon mehrere Anbieter ausprobiert und nutze nun seit fast 2 Jahren Transferwise. Doch zuerst einmal ein kurzes Feedback zu 2 typischen Anbietern:

Western Union

Nicht nur hat das Senden mit Western Union einen faden Beigeschmack, es kostet auch noch richtig viel Geld.
Fazit: Es funktioniert, aber es geht besser.

Azimo

Azimo ist meine 2. Wahl. Kann sich jedoch nicht gegen Transferwise durchsetzen. Die Gebühren betragen zwar pauschal weniger als 3 Euro. Jedoch ist der Welchselkurs meist deutlich schlechter. Gerade im Hinblick bei Überweisungen von Rente oder Gehalt würde man hier unnötig Geld verschenken. Der Service an sich klappt einwandfrei.

Transferwise – Meine erste Wahl

Transferwise hat nicht nur einen guten Wechselkurs, auch die Handhabung ist kinderleicht. Solltest du mit dem Gedanken spielen, dir regelmäßig etwas schicken zu wollen, kann ich dir nur dazu raten, ein sogenanntes „Borderless-Konto“ zu beantragen. Dieses ist für dich völlig kostenlos, hat aber einige Vorteile:

  • Du hast eine deutsche Bankverbindung (z.B. für Gehalt oder Rente)
  • Du kannst mehrere Währungen haben
  • Geld ist in der Regel binnen Minuten beim Empfänger

Warum das führen von mehreren Währungen (Euro und Phil. Pesos) unheimlich praktisch ist, zeige ich dir anhand eines Beispiels:

Angenommen, du hast 1000 Euro Rente. Der Kurs ist momentan wirklich gut und es gibt pro einem Euro 60 Pesos. Hier kannst du also nicht nur deine 1000 Euro umtauschen und senden, sondern bei einem besonders guten Kurs bereits vorhandene Pesos zurück in Euro tauschen. Sprich, je nachdem, wie der Wechselkurs gerade ist, kann es sinn machen, sich Euro oder Pesos zu „parken“, bis es mehr Geld beim Wechseln gibt. Klingt kompliziert? Ist es nicht, probiere es aus!

Einen Vergleich dieser 3 Anbieter mit einer Beispielsumme von 200 Euro gibt es hier

Es geht auch ohne „Schnickschnack“

Falls du kein solches Konto haben möchtest, kannst du natürlich auch die klassische Version verwenden und ohne „Schnickschnack“ zügig dein Geld auf die Philippinen senden. Bezahlt werden kann hierbei via Sofortüberweisung oder Kreditkarte.

Der Empfänger kann das Geld hierbei nicht direkt in bar abholen (wie z.b. bei Azimo), sondern bekommt es auf das Konto überwiesen.

Aufgrund des meist wesentlich besseren Wechselkurses fallen die etwas höheren Gebühren oftmals nicht wirklich ins Gewicht.

Transferwise – Kostenloser Test für dich

Klingt interessant, aber du möchtest dich selbst überzeugen? Nur zu. Klicke auf den Banner und sende eine Überweisung in Höhe von maximal 500 Euro völlig kostenlos.

 

Bis dann,

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